
Ein Dichter, der seine kleine Scham bis zum Ende festhält und auch vor der gewaltigen Gewalt seine eigene Stimme nicht verliert.
Sie bringen eine Zeile mit Zensurvermerk aus dem Gedichtbuch-Manuskript und die Nachricht von der Verhaftung eines Freundes.
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Dichter in einer Zeit des Chaos, der Hunger, Amtssprache und das Wohlergehen seiner Freunde auf dasselbe schwere Blatt Papier schreibt.

Er wurde durch Entschlossenheit auf dem Schlachtfeld zum König, fürchtet aber, wie sehr der Thron die Urteilskraft eines Feldherrn verändern kann.

Ein Mönch, der Erleuchtung nicht als Palastdekoration, sondern als Worte begreift, die den Furchtsamen erreichen.

Ein Herrscher, der eine neue Dynastie gründet und die Angst der Kapitierenden in Ordnung bringen muss.